Modularer Grundausbau und Lastmanagement: So geht’s

Bei Mehrfamilienhäusern wird es mit der Elektromobilität vermeintlich komplizierter: Welches E-Auto lädt zuerst? Wie funktioniert die Abrechnung? Und wie bleibt für’s Wohnen immer genug Strom übrig? Mit einem intelligenten Lastmanagement ist das alles geregelt.

Foto einer Ladestation in einer Garage

Manche Mieterinnen und Mieter fahren ein Elektroauto, andere nicht. Und beim nächsten Mieterwechsel kommt dann vielleicht ein E-Auto mehr dazu. In Gewerbeimmobilien ist es ähnlich: Manche möchten ihr Elektroauto während der Arbeit laden, an anderer Stelle soll Platz für die E-Autos der Kundschaft sein. Wie soll in einer solchen Situation der Zugang geregelt werden? Und wer bezahlt dann die bezogene Energie? Die Anforderungen an die Ladeinfrastruktur sind entsprechend nicht ganz einfach. Die Lösungen von Energie 360° unterstützen Unternehmen genauso wie Verwaltungen beim Ausbau ihrer Ladeinfrastruktur.

 

Modularer Grundausbau als Schlüssel für die Ladeinfrastruktur

Bei einem nachträglichen Ausbau der Ladeinfrastruktur fallen oft hohe Kosten an. Das lässt sich aber umgehen: Ein modularer Grundausbau rüstet Ihre Garage schon heute für die Ansprüche von morgen. Denn damit treffen Sie als Eigentümerin oder Eigentümer alle nötigen Voraussetzungen: Vom Hausanschluss bis hin zum Parkplatz ist alles bereit für die Elektromobilität. Nach Bedarf können dann einzelne Ladestationen ohne grossen Aufwand installiert werden.

Sehen Sie im Video, wie sich der fünfstufige Aufbau zusammensetzt.

 

 

Lastmanagement verteilt den Strom im Gebäude

Mehr Ladepunkte im Gebäude bedeuten einen höheren Stromverbrauch. Jeder Hausanschluss hat aber nur eine gewisse Kapazität an Energie, die er bereitstellen kann. Oft wird deshalb befürchtet, dass Elektroautos den Netzanschluss des Hauses überstrapazieren könnten. Denn wenn die Bewohnerinnen und Bewohner oder die Kundschaft einer Immobilie mehr Energie benötigen, als der Anschluss liefert, droht eine Überlastung. Zwei Möglichkeiten wirken dem entgegen: eine Verstärkung des Netzanschlusses oder die Installation eines intelligenten Lastmanagements. Erstere sorgt dafür, dass der Hausanschluss mehr Energie bereitstellen kann. Ein verstärkter Stromanschluss ist aber aufwendig und je nach Standort gar nicht möglich. Ein intelligentes Lastmanagement hingegen verteilt die zur Verfügung stehende Energie auf alle Bezügerinnen und Bezüger. Diese Lösung ist unabhängig des Standorts möglich und auch finanziell attraktiv.

Sehen Sie im Video die Unterschiede zwischen dem statischen und dem dynamischen Lastmanagement.

 

 

Sind Sie an Lastmanagement interessiert?

Hier finden Sie eine Übersicht zu skalierbaren Ladeinfrastrukturen für Ihre Immobilie.

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