Beim Guetzlibacken Energie sparen

Weihnachtszeit ist Guetzlizeit in der Schweiz. Landauf, landab sind die Backöfen in Betrieb – und verbrauchen Energie. Allerdings lässt sich schon mit wenig Aufwand viel Energie sparen.

Zimtsterne, Mailänderli, Spitzbuben, Makrönli, Lebkuchen, Nussecken – sie alle gehören zur Weihnachtszeit. Die Herstellung der feinen Guetzli schlägt energietechnisch allerdings ganz schön zu Buche: Backen gehört nämlich zu den energieintensivsten Tätigkeiten im Haushalt. Kein Wunder, schliesslich muss der Backofen auf sehr hohe Temperaturen erwärmt werden.

Ganz einfach Energie sparen

Wer beim Backen Energie sparen will, stellt auf Umluft um. Die Faustregel lautet: 20 Grad weniger als beim Backen mit Ober- und Unterhitze. So kann der Energieverbrauch um bis zu 15 Prozent gesenkt werden. Ausserdem kann man gut mehrere Sachen gleichzeitig in den Backofen schieben – auf den Geschmack von Backwaren oder anderen Gerichten hat das keinen Einfluss. Und wer den Ofen fünf Minuten vor Ende der Backzeit ausschaltet, spart gleich nochmals Energie.

Pfanne statt Ofen

Der Energiespartipp für das Weihnachtsmenü lautet: Pfanne statt Ofen. Denn die Zubereitung von Speisen braucht auf dem Herd weniger Energie als im Backofen. Auch so lässt sich also Energie sparen. Diesen und weitere Tipps verrät Umwelt- und Energieexperte Jörg Sigrist in der Sendung «Die Grüne Minute» auf Radio 1.

Hören Sie den Podcast aus der Sendung «Die grüne Minute» (Radio 1) zum Sparen von Energie beim Backen: 

 

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